RIME
Rime geht seine Gemälde wie ein Tagebuch an, eine Illustration seiner täglichen Suche nach dem Wesentlichen. Seine jüngsten Arbeiten laden uns zur Selbstbeobachtung ein, oder wie er es ausdrückt: „In dieses Gemälde zu schauen, ist wie in den Spiegel der Fantasie zu schauen, einen Spiegel von dir selbst.“